Webgrrlies-Workshop 30.9.2020 Kirstin Wolf/Conny Rüping: Verselbstsichere dich: Tipps für ein gutes Standing bei Erstkontakten im Beruf

Der erste Tag im neuen Job: Auf welche Menschen treffe ich? Welche Fragen stellen sie mir? Wie reagiere ich angemessen, wenn mich jemand kritisiert? Ob frisch selbstständig oder der erste feste Job, die meisten Anfängerinnen beschäftigt, was auf sie zukommt und ob sie in der neuen Situation bestehen können.

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Vortrag 28.10.2020 Prof. Dr. Sarah Diefenbach: Digitale Etikette – die Suche nach neuen Normen für das Miteinander in einer technisierten Welt

Die ungeschriebenen Gesetze des Miteinanders, bekannt als soziale Normen, sind elementar für den Zusammenhalt der Gesellschaft und für das Funktionieren von Organisationen. Doch Technik hebelt sie oft aus. Meist unbemerkt vermitteln digitale Helfer wie das Smartphone Verhaltensweisen, die mit unserem traditionellen sozialen Verhalten in Konflikt stehen.

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Vortrag 24.9.2020: Kerstin Kitzmann: „Gut positioniert in Social Media – Twitter, Facebook, Instagram, Xing oder LinkedIn?“

Ohne Social Media geht heute nichts mehr, heißt es. Da fragen sich viele, ob sie wirklich auf jedem Social-Media-Kanal präsent sein müssen. Die erlösende Antwort ist ein klares: Nein. Denn es kommt darauf an, was du überhaupt auf dem jeweiligen Kanal erreichen willst. Und erst die nächste Frage ist, wie und mit welcher Strategie dir eine gute Positionierung gelingt.

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Webgrrlies-Workshop (Termin folgt) Kirstin Wolf/Conny Rüping: Netzwerken – mit Spaß und Erfolg, Teil 3

„Wie fange ich mit Netzwerken überhaupt an?“, fragt sich die eine. „Und was mache ich mit all den Kontaktdaten, die ich mit nach Hause bringe?“, fragt sich die andere. Die Nächste wiederum denkt sich: „Wie kann ich in der Menge von Menschen, die ich treffe, die für mich richtigen finden und ansprechen?“

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Vortrag 27.7.2021 Prof. Dr. Eva-Maria Graf, Cornelia Rüping: Wortsinn – wie Sprache wirkt und warum sich der bewusste Umgang mit ihr lohnt

Wir alle bewegen uns innerhalb unserer eigenen Welt, genauer in dem Rahmen, den wir als gegeben ansehen. Er ist geprägt von den „Stories-we-live-by“, unseren selbstverständlichen Wahrnehmungs- und Bewertungsstrukturen. Sie sind so tief verankert, dass wir sie oftmals als die einzige Sichtweise oder Perspektive und als allgemeingültige Wahrheit wahrnehmen. Sie kommen uns nicht mehr wie menschengemachte Kreationen vor.

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